24/01/2023

Digitale Evolution im Gesundheitswesen: Wie Outsourcing-Teams dabei helfen können

In den letzten Jahren hat sich das Gesundheitswesen in rasender Geschwindigkeit weiterentwickelt. Eine digitale Evolution steht an. Denn die Bedürfnisse und Erwartungen von Patienten, Ärzten und Krankenhäusern an digitale Angebote und Abläufe haben sich verändert – und um dieser Veränderung gerecht zu werden, braucht es Innovationen, Intelligenz, Technologien, Tools und Strategien.

Was haben die Verantwortlichen im Gesundheitswesen bisher bereits richtig gemacht? Was ist im Jahr 2023 zu erwarten? Und wie kann die Digitalisierung als die vielleicht drängendste Herausforderung des Gesundheitswesens der Zukunft bewältigt werden? Wir bieten Ihnen darauf Antworten und Anregungen.

COVID-19 beschleunigte die digitale Cloud-Transformation in der gesamten Gesundheitsbranche

Die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit der sich die Pandemie weltweit ausbreitete, stellte das Gesundheitswesen und die Gesundheitsbranche vor gewaltige Herausforderungen. Sie reagierten darauf mit der Integration bahnbrechender Technologien, einer Überprüfung der Pläne zur digitalen Transformation und der Entwicklung neuer Apps und Plattformen.

Einige der bedeutendsten Entwicklungen fanden im Bereich der Telemedizin statt. Zwar gab es telemedizinische Optionen schon vor der Pandemie. Doch aus der Not heraus und dank der Digitalisierung gewannen sie zunehmend an Popularität. McKinsey berichtet, dass im April 2020 telemedizinische Dienste für Arztbesuche und ambulante Behandlung in Praxen und Krankenhäusern 78 Mal öfter genutzt wurden als im Februar 2020.

Die Zunahme der telemedizinischen Dienste erforderte zugleich verbesserte Methoden für den digitalen Austausch, den Zugriff, die Überprüfung, die Analyse und den Schutz von Daten. Die Folge: Krankenhäuser und Kliniken mussten die Interoperabilität ihrer IT-Systeme verbessern.

Im Mittelpunkt stand der Übergang zur Cloud und die Implementierung der Cloud-Computing-Technologie. Und auch wenn die schlimmsten Tage der Pandemie vorbei zu sein scheinen, werden die Bemühungen um die Cloud-Migration weiter zunehmen. So berichtet GlobalNewswire , dass der globale Markt für Cloud-Infrastrukturen im Gesundheitswesen von 50,13 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 auf 109,10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 wachsen soll.

Die digitale Cloud-Transformation ist unvermeidlich

Der Einsatz von Cloud-Technologien bietet im Zeitalter der Digitalisierung enorme Chancen für die Gesundheitsbranche – vor allem bei wichtigen Innovationen. Das zeigt sich nicht zuletzt im zunehmenden Einsatz von Analytik, dem Internet der Dinge (IoT), der Automatisierung und Digitalisierung in der Medizin. Laut McKinsey könnten durch die Optimierung von Cloud-Kosten und Ausfällen bei der Geschäftsnutzung im Jahr 2030 mehr als 1 Billion US-Dollar an laufenden Gewinnen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei Fortune-500-Unternehmen erzielt werden.

Das Gesundheitssystem im Jahr 2023 wird weiterhin auf den Entwicklungen der letzten Jahre aufbauen. Die wertorientierte Versorgung, die nach wie vor Priorität hat, wird indes eine virtuellere Rolle einnehmen. Deshalb werden bis 2029 voraussichtlich fast 30 % der Termine für Arztgespräche und Formalitäten in einer virtuellen Umgebung stattfinden.

Unternehmen, die ein solches Angebot erwägen, stellen sich viele Fragen: zur Gewährleistung der Sicherheit, zur Maximierung der Investitionen, zur Implementierung einer skalierbaren Lösung und zur Risikominderung. Darüber hinaus ist zu klären, inwieweit eine Cloud-Migration den täglichen Betrieb stören könnte und welcher Zeitplan und welche Kosten realistisch sind.

Deshalb ist es unerlässlich, einen Cloud-Service-Partner zu finden, der individuelle Cloud-Migrationen plant, die zum Unternehmen passen, dessen Ziele widerspiegeln und die Kosten und Cloud-Infrastrukturen vollständig optimieren.

Zukunftssichere Lösungen für das Gesundheitswesen erfordern einen bewährten Softwarepartner

Die Herausforderungen bei der Implementierung cloudbasierter Technologien sind groß, aber nicht unüberwindbar. Eine der größten Hürden für Organisationen, die eine Cloud-Migration anstreben, liegt zweifellos im Bereich der Talente.

Im Jahr 2022 werden 70 % der Unternehmen mit einem Fachkräftemangel im technischen Bereich konfrontiert sein. Dabei geht es nicht nur darum, irgendein Talent zu finden, sondern das richtige Talent – oft genug mit speziellen Nischenkenntnissen. Diese Spezialisierung kann entweder eine Programmiersprache sein, besondere Kenntnisse in einem Tech-Stack oder auf der Fokus auf eine bestimmte Branche.

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Bei der Zusammenarbeit mit einem Partner für Software-Outsourcing geht es darum, das externe Team so strukturieren, dass es den Anforderungen eines Unternehmens entspricht. Mit einem verlässlichen Partner für Softwareentwicklung kann ein Unternehmen die Rekrutierung, den Aufbau, die Aufstockung oder auch die Reduzierung eines engagierten Teams auslagern.

Gesundheitsdienstleister investieren deshalb in Teams für Software-Outsourcing, die den Kunden wichtige und attraktive Tools liefern. Während sich das ausgelagerte Team auf die gewünschte Software fokussiert, kann sich das Unternehmen ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Tipp: Um den Wert und die vorhandenen Potenziale nachhaltig zu maximieren, sollte das Ziel allerdings nicht eine Kostensenkung sein, sondern vielmehr die Kostenkontrolle.

Wenn Sie erfahren möchten, wie die Experten von Software Mind Sie bei der Migration in die Cloud unterstützen können, kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation.

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